30.6.07: MY SHIT with Shackleton, Darkstar, Zomby @WhiteTras

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wadadda
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30.6.07: MY SHIT with Shackleton, Darkstar, Zomby @WhiteTras

Post by wadadda » Wed Jun 13, 2007 7:20 pm

MY SHIT
30.06.07 @ White Trash Bassment ,Berlin
SKULL DISCO and MG77 Recordings presents a scary night of DUBSTEP

Image

SHACKLETON /Skull Disco,LDN,UK
ZOMBY / A.R.M.Y , MG77 ,LDN, UK
DARKSTAR / MG77 , LDN ,UK
DJ MAXXIMUS / MG77, WARP, BLN
€ 5
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selector.dub.u
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Post by selector.dub.u » Thu Jun 14, 2007 12:43 am

8) 8) 8)
Roundabout Sounds
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maxximus
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BERLIN-30.06.07-MY SHIT @ White Trash Bassment

Post by maxximus » Fri Jun 22, 2007 9:44 am

Meditate on Bassweight
Shackleton

Wie Schlangen winden sich die orientalisch anmutenden Percussion-Sounds um dicke Sub-Bass-Wellen und tauchen den Track in einen latent schizoiden Zustand zwischen physisch erfahrbarer Bassgewalt und hypnotisch leichtfüßigem Driften. Man wird zu Boden gedrückt und befindet sich gleichzeitig in einem Schwebezustand. Wenn Sam Shackleton als Shackleton seine Dubstep-Attacken auf einen niederprasseln lässt, ist er weniger den Rave-Signalen und der basssatt paranoiden Darkness, die man in vielen anderen Dubstep-Tracks hören kann, verpflichtet, sondern einem fast schon tribaligem, auf die Percussions fokussierten Sound. ”Meine Hauptinspirationen sind Erkan Ogur, der unglaublich gute türkische Saz-Maestro, Ziad Rahbani, ein libanesischer Akkordeon-Spieler und Band-Leader, und Fatale, westafrikanische Percussionisten. Diese Einflüsse wird man bei mir immer raushören. Und natürlich Dub Reggae. Ich liebe einfach den 'puren' Basssound. Ach ja, und Chronomad. Er hat im letzten Jahr ein brillantes Album veröffentlicht und ich kann nur hoffen, dass ich irgendwann einmal etwas Ähnliches schaffe“, erzählt Sam Shackleton im Email-Interview.

Aufgewachsen in einer kleinen Stadt im Nordwesten Englands, war ihm früh klar, dass Musik einen besonderen Stellenwert in seinem Leben einnehmen würde. Während ihn seine Eltern mit einem pädagogisch wertvollen Mix aus Bob Dylan und anderen Singer-Songwriter-Sachen seine ersten musikalischen Fixpunkte verpassten, wandte er sich als Teenager irgendwann rockigeren Gefilden zu. Neben den zu der Zeit in England für eine ordentliche Musik-Sozialisation wohl unvermeintlichen The Smiths waren es vor allem die brachialen Alben von Big Black und Godflesh, die ihn faszinierten. Mit PiL erschien dann Dub auf seinem Radar und damit seine oben erwähnte Liebe zum ”puren Basssound“. Mit fünfzehn gründete er seine erste Punk-Band, danach versuchte er sich mit einem Freund als Evil Mastermind an Dancehall und einige Throbbing-Gristle-trifft-Black-Sabbath-Soundforschungen später kam dann irgendwann Dubstep.

Knallt's?
Wenn es um Dubstep geht, kann man immer wieder lesen, dass dieser neue musikalische Bastard aus den Schlafzimmern vor allem britischer Bass-Fetischisten mit seinen Wurzeln aus Jungle und Garage Dub die bekifft metaphysische Erlösungs- und Erleuchtungsrhetorik ausgetrieben und sozusagen säkularisiert hätte. Darauf angesprochen gibt Sam zu bedenken, dass er sich noch vor einiger Zeit darüber gewundert hat, dass Dubstep-Parties vor allem von introvertierten Kopfnickern und Eckenstehern bevölkert waren und den Namen Party eigentlich nicht wirklich verdienten. ”Man sollte hier nicht generalisieren, das entfernt einen nur weiter von der Realität, weil man Dinge zu sehr vereinfacht. Ist Dub und Reggae immer die Suche nach spiritueller Erleuchtung? Immer mit Hang zum Metaphysischen? Für mich ist das auch sehr physische Musik.“

Bis auf seine erste 7" auf Mordant Music sind bis jetzt alle seine Tracks auf dem Londoner Label Skull Disco erschienen. Ein Label, das nicht unbedingt zu den großen Playern im Dubstep-Universum zählt. Sams Anbindung an die Szene ist dann auch eine eher lose. ”Ich bin ziemlich eingebunden in meiner eigenen Welt“, beschreibt er diesen Zustand. Dass einer seiner Tracks auf einer Minimal-Techno-Mix-CD landete (auf Cassys ”Panoramabar“-Mix) hat ihn, dem dieses musikalische Genre komplett fremd ist, überrascht - aber auch gezeigt, dass es für seinen Sound mehr Anschlussmöglichkeiten gibt, als er selbst vermutet hätte.

In letzter Zeit hat er beim Produzieren die bei Dubstep üblichen 140 Beats pro Minute auf knapp 100-120 heruntergedrosselt und neue musikalische Wege ausprobiert. "Ich habe eine ganze Menge neuer Sachen fertig. Zum Beispiel eine Kollaboration mit Savage Republic, einer US-Punkband, und Tracks, die ich zusammen mit meinem ehemaligen Evil-Mastermind-Partner gemacht habe. Aber da die alle so viel langsamer sind, hab ich eigentlich gleich meinen Hauptmarkt von vornherein verloren, wenn ich sie veröffentlichen sollte. Eigentlich sollte ich einfach mehr Saz spielen. Aber ich ende immer im Studio und bastel an neuen Tracks. Ich habe auch die Idee zu einem Label, Imminent Apocalypse, aber da warte ich lieber darauf, dass mich dabei jemand finanziell unterstützt."


Sven Von Thülen De:Bug 107

kloski
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Post by kloski » Fri Jun 22, 2007 1:23 pm

fuck wär ich gern da.....

maxximus
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30.6.07: MY SHIT with Shackleton, Darkstar, Zomby @WhiteTras

Post by maxximus » Sat Jun 30, 2007 1:38 pm

Oh my ....... this will be a MENTAL nite.
WT never heared that sound,modeselectr told me its kool to play down ther. The BASSMENT
zomby and darkstar just in my flat now . Shackleton will arrive from HH in a bit.

BIG TUNES HAVE COME WITH EM

ear em tonite !!!!

BLESS U ALL

also the one who talk to aliens ,or are they talk to the one ........

a-dope
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Post by a-dope » Sun Jul 01, 2007 1:20 pm

Great music. Great party.
At one point the sound-system started having some problems, adding distortion to the sound and I left at 3am because my ears hurt.
Music and mixing was magnificent and I danced like a rabbit.
Thanks again. Highlights for me were Shackleton - Hamas Rule and all that percussive crazy stuff and also earlier Wookie - Storm.

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